Montag, 31. August 2015

4711 - Kölnisch Wasser

Beim Ochs gibt es auch alte 4711-Artikel
4711 (siebenundvierzig-elf) ist eine Marke für Parfüms, die zum Unternehmen Mäurer & Wirtz GmbH & Co. KG gehört. Spätestens seit 1799 wurde wohl ein Kölnisch Wasser nach der Rezeptur, die später als 4711 bekannt wurde, durch Wilhelm Mülhens in Köln verkauft. Dieses Duftwasser wird noch heute hergestellt und darf die Bezeichnung Original Eau de Cologne führen. 4711 ist ein bekannter Markenname, der spätestens seit 1875 markenrechtlich geschützt ist. Mäurer & Wirtz hat 4711 mittlerweile zu einer Dachmarke ausgebaut, unter der verschiedene Düfte angeboten werden.

Das 4711-Stammhaus in der Kölner Glockengasse ist, obwohl es sich nicht um das Originalgebäude handelt, ein Tourismusziel. Es beherbergt einen Ausstellungsraum, der einmal wöchentlich im Rahmen einer öffentlichen Führung besichtigt werden kann; auch wird stündlich ein Glockenspiel abgespielt.
Quelle und mehr Information bei wikipedia


Sonntag, 30. August 2015

Crochet Bike Skirt - Ein Netz fürs Fahrrad

We Älteren wissen noch wie es war, wenn das Kleid sich in den Fahrradspeichen verfangen hat.

Damals gab es Schutznetze die man kaufen konnte.
Wie wäre es mal so etwas selbst zu machen?
Sieht gut aus und lässt sich schnell häkeln.

Samstag, 29. August 2015

Alte Blechschilder und viele Bücher  findet Ihr bei mir im Geschäft--- schaut euch einfach mal um bei mir in Schwetzingen

Freitag, 28. August 2015

Augen auf beim Waschmittelkauf

Ihr geht in den Supermarkt und wollt Waschpuler bzw. Waschmittel kaufen.
 Bestimmt schaut ihr im Regal auf die Preisangaben ( die ja angegeben sein müssen) Und ihr stellt fest, dass das große Paket Waschmittel  pro Kilo günstiger ist als das kleine . Das ist bei vielem so: Großgebinde  sind preiswerter als kleine Packungen.
Bei solchen  vermeintlichen Preisvorteilen kauft man sich schon gerne mal eine Jumbo-Packung und denkt "ist ja viel günstiger als das kleine Paket"

Aber  beim Waschmittelkauf sollte man auf mehr achten.
 sehr oft sind  die  XXL-Packungen mit Füllstoffen künstlich aufgebläht.
Das bedeutet: pro Waschladung  braucht man  bis zur doppelten Menge Waschpulver.
Zudem sind die Füllstoffe (z.B. Natriumsulfat) schädlich für Gewässer und Umwelt. Sie greifen auch den Beton in der Kanalisation an  und das wiederum verursacht hohe Sanierungskosten und umnötig viele Baustellen.

Verbraucherschützer kritisieren diese Füllstoffe schon lange, denn sie leisten keinen Beitrag zur Waschwirkung. Hersteller erklären die Zugabe von Füllstoffen damit, dass die "Rieselfähigkeit" des  Waschpulvers erhört wird.

 Ich als Verbraucher  muss aber das Waschpulver aus den Jumbopackungen deutlich höher dosieren.
 Die folgen den Liste  steht auf der Seite der Süddeutschen Zeitung


  •  Persil empfiehlt für das Waschmittel in der kleinen Verpackung 85 Milliliter pro Waschgang. Beim scheinbar günstigeren Pulver aus der Jumbo-Packung sind es 135 Milliliter. Das sind 58 Prozent mehr.
  •     Auch Spee misst mit zweierlei Maß: Vom Kompakt-Waschmittel benötigt man 80 Milliliter pro Wäsche, vom "XL Big Pack" dagegen 135 Milliliter. Mehrverbrauch: 68 Prozent.
  •     Bei Coral erhöht sich die Dosierung pro Waschgang um 58 Prozent von 100 auf 158 Milliliter.
  •     95 Milliliter Burti aus der kleinen Verpackung benötigt man für eine Waschladung. Das Waschmittel gibt's auch im großen Karton - pro Waschladung sind 215 Milliliter nötig. Das ist mehr als das Doppelte.

Der Verbraucher benötigt bei XXL-Packungen also einerseits oft mehr Waschmittel pro Waschgang, zahlt aber auch mehr, zeigt eine Stichprobe des NDR: Eine Spee-Waschladung einer XXL-Packung kostete 20 Cent, die einer Kompaktpackung nur 18 Cent. Ähnlich bei Persil: Hier waren es 29 und 25 Cent.

Die Hersteller behaupten: "Die Großpackungen werden von Verbrauchern regelrecht gesucht und gefordert." Außerdem sei Waschpulver mit Füllstoffen besser dosierbar. Also alles zum Wohl der Kunden? Wohl kaum. Verbraucher sollten bei Jumbo-Packungen genau hinschauen. Meist können sie sich nicht nur das Schleppen der schweren Kartons sparen, sondern auch viel Geld.



Donnerstag, 27. August 2015

Weichspüler für die Wäsche - ja oder nein?

Seit vielen Jahren benutzen wir kaum noch Weichspüler, denn wir trocknen viele Wäsche im
Wäschetrockner und der macht die Wäsche weich und der Duft des Weichspülers verfliegt sowieso im Wäschetrockner.

Nun bin ich auf einen Artikel gestoßen bei http://www.waschmaschine.net/ den ich euch nicht vorenthalten will.

Die Wäsche mit oder doch lieber ohne Weichspüler waschen? Viele Verbraucher stellen sich immer wieder genau diese Frage, wobei die Meinungen zum Thema Weichspüler stark auseinander gehen. Während die einen nicht auf kuschelig weiche Wäsche verzichten wollen und auf Weichspüler schwören, lehnen andere wiederum die Weichspüler kategorisch ab. Unser Ratgeber stellt die verschiedenen Vorteile und Nachteile von Weichspülern vor und erklärt, woraus das Waschmittel besteht und wie es überhaupt zur weichmachenden Wirkung kommt. Zudem sind wir uns nicht zu schade, Ihnen noch eine Empfehlung für den Einsatz sowie Alternativen aufzuzeigen.

Wie wirken Weichspüler?

weiche-Wäsche Im Handel gibt es eine große Vielfalt an Weichspülern, wobei Produkte wie Lenor, Vernel, Kuschelweich oder Softlan wohl zu den bekanntesten Vertretern gehören. Doch wie sinnvoll sind Weichspüler überhaupt? Fakt ist, dass verschiedene Textilfasern aus Baumwolle oder Synthetik durch häufiges Waschen ihre Haltbarkeit und Geschmeidigkeit verlieren.
Außerdem verblassen die Farben. Ein Weichspüler will und kann dieser Abnutzung entgegenwirken, indem jede einzelne Faser von den Substanzen des Weichspülers umhüllt wird, sie glättet und somit wieder flexibler macht. Zudem verhindert der Waschzusatz, dass die Fasern verkleben und erleichtern deren Aneinandergleiten
Eine weitere Wirkung der Weichspüler ist darin zu sehen, dass sowohl Textilien als auch Farbe geschont werden, wobei das Versprechen der Hersteller wie folgt lautet:

Wäsche, die mit einem Weichspüler gespült wurde, fühlt sich auf der Haut besonders weich und sanft an, die Farben bleiben länger leuchtend und auch die Lebensdauer der Kleidung wird verlängert.

Wichtige Bestandteile der Weichspüler

Studien und Tests zeigen, dass Weichspüler tatsächlich die Wäsche weich machen. Und mit einem Weichspüler lässt sich die von vielen gefürchtete Trockenstarre der Kleidung, Handtücher und Co. vermeiden, die man beim Abnehmen der Wäsche von der Wäscheleine oder dem Wäscheständer zu fühlen bekommt. Das ist den kationischen Tensiden (genannt Esterquats) geschuldet, die zum wichtigen Bestandteil beim Weichspüler gehören und die Textilien weich machen. Doch wie funktioniert das?

Die kationischen Tenside, die biologisch abbaubar sind, haben an einem Ende eine positive Energieladung, während die Fasern der Wäsche meist negativ geladen sind. Und wie wir es in Physik und Chemie gelernt haben, verbinden sich die positiven mit den negativen Teilchen. Das führt beim Weichspüler dazu, dass sich die kationischen Tenside mit den Wäschefasern verbinden und dadurch die Wäsche weniger steif werden lässt. Darüber hinaus erhöht sich zugleich der Tragekomfort.

    Tipp! Neben der kationischen Tenside gehören die Duft- oder Parfümstoffe, die für einen angenehmen Duft der Wäsche sorgen, sowie Farbstoffe, die für den Erhalt der Farben der Textilien sorgen, beim Weichspüler zum wichtigen Bestandteil.

Weichspüler Vorteile: Warum sind Weichspüler sinnvoll?

Im Folgenden finden Sie eine Auflistung der Vorteile von Weichspülern, die verdeutlichen, warum deren Einsatz in der Waschmaschinen durchaus sinnvoll ist.


  •     Weichspüler machen Wäsche weich und wohlriechend: Das konnten Sie bereits im vorausgehenden Teil des Ratgebers nachlesen, wo wir Ihnen die Wirkungsweise sowie die Inhaltsstoffe von Weichspülern näher gebracht haben. Wäsche, die mit diesem Zusatz gewaschen wird, fühlt sich auf der Haut glatter, flexibler und weicher an, was natürlich den Tragekomfort erhöht. Zudem verleihen die enthaltenen Duftstoffe im Weichspüler der Wäsche einen sehr angenehmen, intensiven und langanhaltenden Duft.
  •     Weichspüler lassen Wäsche schneller trocknen: Eine weitere positive Eigenschaft ist, dass die Wäsche im Schleudergang mehr Wasser abgegeben wird. Entsprechend ist der Anteil von Restwasser nach dem Waschgang geringer und somit trocknet die Wäsche schneller. Wird die Wäsche nach der Säuberung in der Waschmaschine in den Trockner (Ablufttrockner, Kondenstrockner, Wärmepumpentrockner) gegeben, kann sich die Trockenzeit um bis zu zehn Minuten verkürzen. Das hilft wiederum Energie zu sparen.
  •     Weichspüler machen das Bügeln leichter: Wurde Wäsche zusätzlich mit einem Weichspüler behandelt, geht das anschließende Bügeln leichter vonstatten. Das lässt sich durch die Tatsache erklären, dass der Weichspüler die Fasern bereits vorglättet. Darüber hinaus bilden sich weniger Knitter, wobei die Knittertiefe zudem geringer ist. Wie der Test zeigt, müssen Sie viele Kleidungsstücke nach dem Waschen gar nicht mehr bügeln, was natürlich auch Zeitersparnis bedeutet.
  •     Weichspüler erhöhen die Lebensdauer der Textilien: Die Substanzen des Weichspülers legen sich wie ein sanfter Film um die einzelnen Fasern, wodurch deren Abnutzung reduziert wird. Auf diese Weise zerfasern die Textilien nicht so schnell und sie bleiben folgerichtig länger intakt und formschön.
  •     Weichspüler verhindern elektrostatisch Aufladung: Wäschestücke aus synthetischen Fasern laden sich im Wäschetrockner meist elektrostatisch auf und zugleich ziehen die aufgeladenen Kunstfasern den Schmutz förmlich wie ein Magnet an. Die elektrostatische Aufladung beim Trocknen lässt sich durch Weichspüler verhindern, zudem wird die Wiederanschmutzung verringert, wodurch die synthetischen Fasern länger sauber bleiben.
  •     Weichspüler für empfindliche Haut empfehlenswert: Weichspüler sind durchaus auch für Personen mit empfindlicher Haut sinnvoll, da weiche Textilien deutlich seltener zu Hautreizungen führen. Schließlich werden durch die Weichspüler Wirkstoffe die Faseroberfläche der Textilien geglättet und weicher. Studien konnten dabei sogar belegen, dass durch die Verwendung von Weichspüler das Hautbild bei Personen mit empfindlicher Haut verbessert wurde. So können beispielsweise bei Menschen mit Neurodermitis Linderungen erzielt werden, da die Wäsche nicht mehr so hart an der Haut reibt. Zudem gibt es im Handel extra hautsensitive Weichspüler zu kaufen, die sich durch besonders hautverträgliche Eigenschaften auszeichnen.
  •     Weichspüler helfen gegen starke Schaumbildung in Waschmaschine: Kam es zu einer Überdosierung des Waschmittels beim Waschen, ist eine übermäßige Schaumbildung in der Waschtrommel die Folge. Doch mit Weichspüler werden Sie schnell Herr der Lage. Einfach den Weichspüler in das Waschmittelfach hineingeben und binnen kurzer Zeit wird sich der Schaum in der Trommel auflösen.

Nachteile von Weichspülern

Es gibt aber auch einige negative Aspekte, die es beim Einsatz eines Weichspülers zu bedenken gibt. Folgende Übersicht wird Ihnen die Nachteile aufzeigen.


  •     Weichspüler schlecht für Funktions- / Sportbekleidung: Durch die Verwendung von Weichspülern büßen manche Textilien aus Mikrofasern ihre speziellen Eigenschaften ein. Besonders funktionelle Sportbekleidung ist damit gemeint. Denn wenn die Fasern durch den Film der Weichspüler-Substanzen umhüllt sind, kann der Schweiß schlechter absorbiert (abtransportiert) werden. Daher Funktionskleidung am besten nie mit Weichspülern waschen. Tipp: Im Zweifelsfall sollten Sie immer einen Blick auf die Waschanleitung der Textilien werfen und gegebenenfalls mal auf den Weichspüler verzichten.
  •     Handtücher verlieren Saugfähigkeit: Zwar machen Weichspüler Handtücher tatsächlich weicher, doch mit der Zeit verlieren sie ihre Saugfähigkeit. Und wenn die Feuchtigkeit nach dem Baden und Duschen nicht mehr so gut aufgenommen werden kann, trocknen die Handtücher entsprechend schlechter. Das trifft selbstverständlich auch auf Geschirrtücher zu.
  •     Weichspüler belasten Umwelt: Auch wenn die Wirkstoffe in der Regel aus Tier- oder Pflanzenfetten bestehen und die meisten Weichspüler heutzutage vollständig biologisch abbaubar sind und somit der ökologischen Kritik der frühen 1990er Jahre etwas den Wind aus den Segeln nehmen, stellen sie immer noch eine Belastung für die Umwelt dar. Denn Duft-, Konservierungs- und Farbstoffe lassen sich nur schlecht abbauen.
  •     Weichspüler können Allergien auslösen: Die verschiedenen Bestandteile wie Parfüm-, Farb- oder Konservierungsstoffe können Allergien auslösen bzw. Allergikern Probleme bereiten.

Welche Alternativen zum Weichspüler gibt es?

Sie haben gesehen, dass es sowohl Vorteile als auch Nachteile für den Einsatz von Weichspülern gibt, wobei man schon zum Entschluss kommen kann, dass diese Zusatzmittel nicht zwingend erforderlich beim Wäschewaschen sind. Und wer nicht ganz aufgrund der genannten Vorteile auf Weichspüler verzichten mag, der sollte vielleicht die Dosierung etwas reduzieren oder aber zu Alternativen greifen. Doch was sind die Weichspüler Alternativen?


  •     Zeitnah trocknen: Fakt ist, dass Sie ohne den Einsatz eines Weichspülers nicht zwingend brettharte Wäsche haben müssen. Hilfreich ist beispielsweise, wenn die Wäsche nach dem Waschgang nicht noch eine lange Zeit in der Trommel liegen bleibt, sondern möglichst zeitnah getrocknet wird.
  •     Trockner: Ein Trockner zum Trocknen der Wäsche ist ebenfalls eine Lösung, um kuschelig weiche Wäsche zu bekommen. Um zusätzlich noch für etwas wohlriechenden Duft zu sorgen, können Sie kleine Duftsäckchen in den Kleiderschrank legen.
  •     Essigessenz: Eine weitere Alternative zum Weichspüler und zugleich ein beliebtes Hausmittel, um die Wäsche weich zu bekommen, ist Essig. Geben Sie einen Schuss (1 Esslöffel) Essigessenz in das Fach für den Weichspüler. Essigessenz belastet nicht die Umwelt, ist günstiger als Weichspüler und hinterlässt keinen eigenen Geruch. Dafür müssen Sie aber auch auf den wohlriechenden Duft des Weichspülers verzichten.
  •     Bügeln: Zudem sollten Sie die Wäsche nach dem Trocknen bügeln. Denn auch hierbei wird die Wäsche etwas weicher.
  • Man kann Weichspüler auch selbst herstellen, dazu  gibt es  viele Rezepte  auf dieser Webseite: Weichspüler selbst herstellen



Quelle: http://www.waschmaschine.net/weichspueler-sinnvoll/

Mittwoch, 26. August 2015

Teller, Tassen und Gläser: Einzelstücke wiederverwerten

sehr oft hat man von seinem Geschirr nur noch einzelne Stücke, der Rest ist irgendwann mal zu Bruch gegangen.
Nun habt ihr mehrere Möglichkeiten:

  • ihr werft das Geschirr in den Müll ( aber Achtung Gläser und Geschirr zählen hier bei uns zum Bauschutt und sind teuer beim Entsorgen)
  • ihr bringt die Einzelteile zu uns ins Geschäft, denn wir kaufen von vielen Geschirrserien auch Einzelteile an.
  • oder Ihr bastelt etwas daraus.Ein kleines Beispiel dafür ist hier zu sehen:




Dienstag, 25. August 2015

Wäsche aus Waschmaschine stinkt – Ursachen und Lösungen

Oft kommen zu uns ins Geschäft Menschen die einfach "riechen" - nach Schweiß oder die Kleidung riecht als ob sie tagelang nass in der Waschmaschine gelegen hätte.

Hier kann man Abhilfe schaffen wenn man die Tipps & Tricks von erfahrenen Hausfrauen beachtet.
Natürlich kann man "Waschmaschinenreiniger" kaufen ,  die sind aber zum einen sehr teuer und  oft entfalten diese Putzmittel ihre Wirkung erst wenn sie in die Kanalisation abgelaufen sind.

Hier kopiere ich für euch einen Artikel den ich sehr gut finde von http://www.waschmaschine.net/:


Viele Haushalte werden das Problem kennen, dass die frisch gewaschene Wäsche aus der Waschmaschine einen unangenehmen Geruch hat. Die Ursachen für dieses Problem sind vielseitig, wobei in der Regel eine der vier folgenden Ursachen hierfür verantwortlich ist:



  •     Wäsche bleibt zu lange in der Waschmaschine liegen: Die Wäsche hat nach dem Waschgang bekanntermaßen immer eine gewisse Restfeuchte. Und wenn die Kleidung nach dem Waschen zu lange in der Trommel liegen bleibt, kann das schnell zu einem muffigen Geruch der Textilien führen.
  •     Bakterien in der Waschmaschine: In einer Waschmaschine können sich schnell Keime und Bakterien bilden, die sich bei fehlender Reinigung der Maschine richtig festsetzen und sich während des Waschvorgangs auf die Kleidung in der Trommel einnisten können. Auch Schimmel kann sich in einer Waschmaschine schnell bilden, wobei dieser ebenfalls einen muffigen Geruch der Textilien hervorrufen kann.
  •     Bakterien in der Kleidung: Zugleich können sich aber auch in der Kleidung hartnäckige Bakterien befinden, die sich beim Waschen nicht gänzlich beseitigen lassen und unangenehme Gerüche verursachen.
  •     Kleidung feucht in Schrank gelegt: Wird die Kleidung nach dem Waschen nicht richtig getrocknet, sondern leicht feucht bzw. klamm in den Kleiderschrank geräumt, werden Sie spätestens beim Anziehen merken, dass diese einen muffigen Geruch hat.



Lösung: So verhindern Sie muffigen Wäschegeruch nach dem Waschen

Wie bereits erwähnt, gibt es eine ganze Reihe an Lösungsansätze, damit die frisch gewaschene Wäsche nach dem Waschen auch wirklich frisch und angenehm riecht. Doch was kann ich tun?


  •     Waschmaschine reinigen: Sie sollten Ihre Waschmaschine vor dem nächsten Einsatz gründlich reinigen. Einfach mal die nicht befüllte Maschine bei hohen Temperaturen durchlaufen lassen und vor allem das Einspülfach säubern, welches oftmals die Ursache für einen muffigen Gestank der Wäsche ist. 
  •     Muffige Wäsche erneut waschen, aber richtig: Die muffige Wäsche sollten Sie am besten erneut in die Waschmaschine geben und dabei bewusst möglichst hohe Temperaturen wählen – insofern es die Textilien vertragen. Viele waschen heutzutage nur noch mit 30 Grad, was zwar gut für die Umwelt und geringeren Energieverbrauch ist, doch viele Bakterien und Keime werden das problemlos überleben.
  •     Wäsche von der Sonne trocknen lassen: Trockner erleichtern den Trocknungsvorgang Ihrer Wäsche zwar erheblich, doch wenn die Kleidung riecht, empfiehlt sich eine Outdoor-Trocknung auf einer Wäscheleine oder Wäscheständer. Ideal ist es, wenn die Sonne scheint und die Wäsche trocknet, da das Sonnenlicht eine desinfizierende Wirkung hat. Empfindliche Textilien können von starker Sonneneinstrahlung aber ausbleichen.
  •     Weichspüler hinzugeben: Weichspüler machen die Wäsche nicht nur weicher, sondern enthalten auch noch Duftstoffe, die für einen sehr angenehmen Duft sorgen. Im Handel gibt es eine enorme Auswahl an Weichspüler mit verschiedensten Duftrichtungen. Doch hiermit wird das Problem eigentlich nur überdeckt, statt effektiv beseitigt.
  •     Zitronensäure in Waschmaschine geben: Mufft die Wäsche weiterhin, dann kann ein gutes, altes Hausmittel helfen. Einfach einen Spritzer Zitronensäure oder farblosen Essig in die Waschmaschine geben. Das kann wahre Wunder bewirken, zumal Zitronensäure sowohl desinfiziert als auch gegen schlechte Gerüche hilft. Seien Sie aber bei der Dosierung vorsichtig und eher sparsam. Denn zu viel Säure kann ansonsten die Gummischläuche der Waschmaschine beschädigen.
  •     Mehr Wasser beim Waschen verwenden: Moderne Waschmaschine kommen beim Waschen mit erstaunlich wenig Wasser aus, was aus vielerlei Hinsicht gut ist. Doch wenn Ihre Wäsche nach dem Waschgang weiter riecht, ist es unbedingt ratsam, mehr Wasser zum Waschen zu verwenden. Hierfür haben die meisten Geräte eine Wasser-Plus-Taste. Ansonsten der Hinweis, dass beim Feinwaschgang deutlich mehr Wasser für die Reinigung verbraucht wird als beim normalen Waschgang.


    Stinkt die Waschmaschine?: Wenn alle Versuche erfolglos bleiben und die Wäsche weiterhin ein muffigen Geruch nach dem Waschgang hat, dann sollten Sie gründlichst die Waschmaschine inspizieren. Denn – wie bereits erwähnt – Waschmaschinen können selber einen ganz schönen Gestank verbreiten, wobei es diverse Gründe (Schimmel, Bakterien, Restwasser in Gerät, Waschmaschinenreiniger usw.) und Gegenmaßnahmen (Flusensieb und Waschmittelfach reinigen, Maschine lüften usw.) gibt.

Tipp! Zudem kann der Muff dadurch verursacht werden, dass zu lange mit niedrigen Temperaturen gewaschen wurde. Entsprechend die Waschmaschine alle vier bis sechs Wochen bei 90 Grad durchjubeln, was auch eine Schimmelbildung vorbeugt.


T-Shirt riecht -trotz frisch gewaschen

Schweißgeruch aus Baumwoll-T-Shirts entfernen
( Quelle: http://www.smarticular.net/)


Hast du auch das Problem, dass deine T-Shirts aus Baumwolle selbst nach mehrmaligem Waschen noch nach Schweiß riechen? Die hartnäckigen Bakterien, die diesen Schweiß verursachen, beseitigst du effektiv mit Soda.

Du trägst gern T-Shirts aus Baumwolle? Dann kennst du sicher das Problem: Mit der Zeit fangen die T-Shirts schnell an, unangenehm nach Schweiß zu riechen, besonders unter den Achseln. Selbst Waschen hilft nicht – ein unangenehmer, stechender Schweißgeruch geht oft schon vor dem Tragen von den Achselbereichen der T-Shirts aus.

Das Problem: Bakterien nisten sich im Stoff ein, sie sind im Achsel-bereich aufgrund des warm-feuchtem Umfelds besonders zahlreich. Normales Waschmittel schafft es nicht, diese Bakterien zu beseitigen, und so werden sie mit jedem Tragen etwas mehr. Sie zersetzen den Schweiß und produzieren unangenehm riechende Sekrete.


Die Standardlösung in diesem Fall sind häufig teure Spezialmittel, zum Beispiel Anti-Geruchs-Reiniger auf Basis von Enzymen, oder alternativ Hygienespüler, eine Art Desinfektionsmittel, das man jeder Wäsche zugibt. Da muss es doch eine einfachere und preiswertere Lösung geben?

Mit hohen Waschtemperaturen (90-95 Grad) kann man das Problem ebenfalls in den Griff bekommen, jedoch erlauben die meisten bunten Textilien so hohe Temperaturen nicht. Häufig lautet die Lösung: Wegwerfen und Neukaufen.

In vielen Fällen hilft auch vorheriges Einweichen der Wäsche mit Hilfe von Waschsoda (Natriumcarbonat). Das funktioniert so:

    1-2 Esslöffel Waschsoda in 5-10 Litern kaltem Wasser auflösen, in Schüssel oder Eimer
    Nach 30 Minuten die Wäsche hinein geben
    Über Nacht einweichen lassen
    Anschließend normal waschen
    Vorsicht bei Buntwäsche: Zur Sicherheit mit weniger Soda beginnen (1 EL auf 10 Liter), bei Bedarf steigern

Auf diese Weise verschwinden nicht nur die meisten Gerüche, es lassen sich sogar Blutflecken fast immer gut entfernen.
Mehr zur Soda und weitere Anwendungen findest du hier in meinem Block.



Montag, 24. August 2015

Türkranz - DIY

viele kleine Stoffreste waren zum Wegwerfen viel zu schade, deshalb ging meine frau in einen Bastelladen und hat sich aus Styropor einen Kranz gekauft.
Die Stoffreste hat sie dann in 4cm x 4cm große Quadrate geschnitten.
Mit einer Häkelnadel bewaffnet ging sie dann ans Werk.
Um die Häkelnadel immer solch ein Stoffstückchen gewickelt und dass dann in den Styroporkranz reingepiekst.
 Dicht an dicht wurden die Stoffstückchen zu einem wunderbaren Türkranz - wie ihr seht konnte sie es nicht bei dem einen belassen....

Glas bekleben

Ein einfaches Glas wird zur Vase.
Ein Glas & Tortenspitzen & Klebebänder dazu noch etwas Phantasie und schon ist sehr schnell ein nettes Mitbringsel oder auch eine Deko für Zuhause gebastelt.

Sonntag, 23. August 2015

Puppenhaus + Kaufladen

Meine Frau macht vieles selbst. Hier zeige ich Euch  kurz wie sie unsere Puppenhaus- Möbel ergänzt hat.

Mit Schränken im Maßstab 1:12 hat sie einen Stoff- und Handarbeitsladen  gebastelt. Sieht toll aus
.

Samstag, 22. August 2015

Willkommen

Zuerst möchte ich Euch alle auf meinem Blog Willkommen heißen.
Hier werde ich Euch mehr oder weniger regelmäßig  über das was rund um mich passiert informieren.
Viele von Euch kennen mich aus Schwetzingen, denn dort habe ich seit nunmehr 50 Jahren meinen An- und Verkauf.

Ja ich bin ein Trödler und bei mir findet man Altes und Schönes.  Oft kommen die Bastlerinnen um Artikel .von mir für ihre Shabby Chic Dekoration zu finden.
Auch Theater- und Filmrequisitöre finden bei mir vieles für ihren Fundus. Aber die meisten meiner Kunden sind Sammler. (Ihr glaubt gar nicht was alles gesammelt wird )
Täglich kommen viele Leute zu mir um mir ihre alten Stücke vorzustellen, denn bevor man etwas entsorgt sollte man es bei mir vorbeibringen - ich sage Euch dann ob das "weg kann".

Mittlerweile findet man bei mir in meinem 4-Stockwerke-Laden über 250000 Artikel. Wenn man da durchschauen möchte sollte man Zeit mitbringen, denn das geht nicht in 5 Minuten. (Bei mir ist so voll, dass der Staub keinen Platz mehr hat.)


Nun wünsche ich Euch viel Spaß auf meinem Blog

PS: Ihr solltet aber auch mal auf meiner Internetseite vorbeischauen:
www.ochs-schwetzingen.com