Dienstag, 10. November 2015

Karussell aus Papier - selbst bauen - DIY

Dieses wunderschöne Karussell könnt Ihr selbst basteln.
Dazu braucht Ihr nur

  • einen Drucker, 
  • Papier für den Drucker
  • Schere
  • Klebstoff
  •  und viel Geduld.


Auf dieser Seite könnt Ihr den Ausschneidebogen kostenlos  downloaden, vergesst bitte nicht die Anleitung auch  abzuspeichern, denn die braucht ihr bestimmt.

Die 26 Blätter des  Ausschneidebogens müsst ihr ausschneiden, das dauert seine Zeit, aber  ihr werdet belohnt mit einem wunderbaren Karussell das man drehen kann und bei dem sich die Pferdchen auf und ab bewegen.

Montag, 2. November 2015

auch dieses wunderschöne Weihnachtsgespann könnt Ihr selbst basteln.
Dazu braucht Ihr nur

  • einen Drucker, 
  • Papier für den Drucker
  • Schere
  • Klebstoff
  •  und viel Geduld.


Auf dieser Seite könnt Ihr die 5 Ausschneidebogen kostenlos  downloaden, vergesst bitte nicht die Anleitung auch abzuspeichern, denn die braucht ihr bestimmt.

Die 45 Blätter des  Ausschneidebogens müsst ihr ausschneiden, das dauert seine Zeit, aber am Ende habt Ihr eine wunderschöne Weihnachtsdeko.

Sonntag, 1. November 2015

Wandteller sind nicht altmodisch

Quelle:
http://freshideen.com/dekoration/schone-und-interessante-wandteller.html

Wenn man bedenkt, dass Wandteller  schon ewig die Wände zieren so könnte man meinen sie seien aus der Mode gekommen.
 Gerade das Gegenteil ist der Fall: sie erleben zur Zeit eine Renaissance.

 Geschickt  angeordnet zieren sie jeden Raum.
 


Dazu möchte ich Euch ein paar Fotos zeigen:  




Aber nicht nur die Teller wahllos an die Wandnageln.


Sucht euch ein Thema aus, das zu Euren Räumen passt. So wie hier links z.B. : Da steht ein Shabby Chic Tisch, darauf sind Terrinen angeordnet und die passenden Teller hängen an der Wand statt Gardienen.
Lasst Eurer Phantasie freien Lauf. Erst solltet Ihr aber die Teller auf dem Tisch oder auf dem Boden  zusammenstellen, denn  so wie Oma die Teller an die Wand hing - das macht man heute nicht mehr.

Wandteller bieten die perfekte Möglichkeit, einige von Ihren Wänden kostengünstig und kreativ zu verzieren. Sie können diese Tellerdeko ganz allein planen und verwirklichen, so werden Sie mehr Individualität in Ihren Innenraum hineinbringen. Sie müssen einfach ein paar einzigartige Teller vom Geschirrladen oder Flohmarkt kaufen.( Natürlich bekommt Ihr auch  bei mir im Laden  viele Teller bzw. auch Wadteller die Ihr für kleines Geld  hübsch anordnen könnt) Wahrscheinlich haben Sie ja auch welche, die von Ihrer Großmutter übrig geblieben sind. Es wird wirklich genial aussehen, wenn Sie das alte Geschirr zu diesem Zweck benutzen.

Es gibt verschiedene Varianten für die Montage von all diesen Schönheiten. Sie können schwebende Regale für die Teller einbauen oder Sie kleben einen Metallbügel auf der Rückseite jedes Tellers und befestigen Sie ihn mit einer Schraube an der Wand. Sehen Sie sich diese entzückenden Beispiele an. So werden Sie zu Ihrer eigenen Collage inspiriert.
 Verzieren Sie Ihr Interieur mit ein paar bunten und interessanten Wandtellern !


www.schoener-wohnen.de zeigt sogar Kacheln die mit Tellermotiven bedruckt sind.

Quelle: Schoener-wohnen.de


könnt Ihr euch inspirieren lassen, denn dort werden die unterschiedlichsten Wandteller zu einem Kunstwerk zusammen gestellt:  Die Teller werden mit Ölgemälden beklebt, bemalt und kosten ab 2500,00 Euro. Das ist Kunst?
Hier ein paar Beispiele:
Quelle: http://www.littleowl.eu/one-of-a-kind.html
 
 
Quelle: http://www.littleowl.eu/one-of-a-kind.html


Quelle: http://www.desimonewayland.eu/now-available/



#Wandteller geschickt  angeordnet sind eine Augenweide.
Viel Spaß beim creativen Gestalten.

Samstag, 31. Oktober 2015

Orangen-Reiniger – günstig und umweltfreundlich

Hausarbeit ist oft mühsam und wenn man zusammenzählt was man an Geld ausgibt für Reinigungsmittel so kann man dabei ganz schön sparen wenn man auf Omas Tipps zurückgreift.

Orangenreiniger  reinigt nicht nur toll Fettrückstände und viele andere Verschmutzungen, sondern er riecht auch toll.
Leider kostet im Handel die Flasche mit 750 ml schon mal 20 Euro.

 Daher mache ich mir den Reiniger selbst.
Dazu braucht man nur eine Flasche Essigessenz, Wasser und Orangenschalen ein großes, dicht verschließbares Glas und man kann ans Werk gehen.

Schichtet die Orangenschalen in das Glas. Hier könnt ihr den Abfall vom Orangensaft nehmen.
Ich versuche aber so wenig wie möglich von der hellen Innenhaut zu nehmen und schäle deshalb die Orangen mit dem Sparschäler. Dann kommt der Essig bzw. die Essigessenz rein so dass die Orangenschalen bedeckt sind. (Man kann, wenn man Essigessenz nimmt auch mit abgekochtem Wasser auffüllen.)
Nun braucht man noch etwas Geduld, denn das Ganze sollte ca. 3 bis 4 Wochen ziehen, am besten auf dem Fensterbrett. Ab und zu sollte das glas gedreht bzw. leicht geschüttelt werden.

Die ätherischen Öle der Orangen lösen sich und färbt das Ganze orangefarbig.

Nach 3-4 Wochen siebt Ihr die Flüssigkeit in eine Flasche und verschließt die fest. Zum Gebrauch füllt Ihr den Reiniger in eine Sprühflasche und verdünnt mit der 3 bis 4 fachen Menge Wasser. und er ist gebrauchsfertig. Ihr habt einen tollen Reingier, der sehr vieles besonders fetthaltiges reinigt und der sehr preisgünstig  und  umweltschonend ist. Und er riecht super gut.

Zusatztipp: man kann die Schalen von allen Zitrusfrüchten  so zu Reiniger verarbeiten: Zitronen zum Beispiel  reinigen hervorragend Kalkrückstände. 




Freitag, 30. Oktober 2015

Alter Stuhl angemalt - upcycling

Ich dachte der Stuhl ist viel zu schade zum wegwerfen - mit etwas Geduld und Farbe wird ein Designerstück daraus.
Könnt ihr Euch bei mir im Geschäft anschauen.

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Springerle backen mit Holzmodel


Zum Weihnachtsgebäck gehören bei uns auch die Springerle. Eine sehr alte Tradition die heute nur noch selten gebacken werden.
 Sie sind so einfach zu backen. Dazu brauchen Sie ein Holzmodel ( bei mir im Geschäft gibt es wunderschöne, auch alte Models)

Einen Film der zeigt wie man es macht findet ihr unter http://www.swr.de

Für ca. 20 Stück:
200 g Puderzucker
2 Eier
1 Pck. Vanillezucker
½ TL Backpulver
275 g Mehl
1 Prise Salz
Aniskörner, geröstet

Zubereitung:
Eier, Zucker und Mehl sollten zimmerwarm sein. Die ganzen Eier werden in der Rührmaschine oder mit dem Handrührgerät schaumig geschlagen. Nach und nach gibt man den gesiebten Puderzucker dazu, ebenso den Vanillezucker. Die Eier mit dem Zucker so lange schlagen, bis es eine feste, dickliche Masse gibt.
Das Mehl mit dem Backpulver sieben. Die Hälfte des Mehls in der Maschine unterrühren, die andere Hälfte vorsichtig unter die Masse kneten. Den Teig ca. 1 cm dick ausrollen, ohne dass der Teig klebt. Den ausgerollten Teig noch vorsichtig oben mit Mehl bestäuben.
Nun den Springerle-Model auf den Teig legen und mit Gefühl eindrücken, dass ein schönes Muster zu erkennen ist. Vorsichtig den Model vom Teig nehmen. Die Formen nun ausstechen (bei runden Mustern ) oder bei eckigen Modeln den Teig mit dem Teigrädle ausrollen.
Ein Backblech mit Papier auslegen, mit Anis bestreuen. Darauf die ausgestochenen Springerle legen und an einem warmen Ort, am besten über Nacht, antrocknen lassen. Bei 160° C Ober-und Unterhitze ca. 15 Minuten hell backen. Herausnehmen und in einer Gebäckdose aufbewahren.




Donnerstag, 22. Oktober 2015

Cowboystiefel - wie sollen die aussehen?

Oft werden Stiefel als #Cowboystiefel benannt, eben weil es  grade so in ist #Westernstiefel zu tragen.
mir kommt es oft so vor  wie in dem Märchen, des Kaisers neue Kleider. Denn dieser Kaiser glaubte auch alles was ihm der Verkäufer ( der Schneider) erzählte.
Das ist für mich mit ein Grund weshalb ich mal eine kleine Sachkunde über Westernstiefel zusammengetragen habe.

Cowboystiefel ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Westernstiefel oder -boots, d.h. für eine
Stiefelform, die als charakteristische Fußbekleidung von Cowboys gilt und modeabhängig auch von anderen Personengruppen beiderlei Geschlechts getragen wird. Cowboystiefel sind Reiterstiefel nach dem Vorbild der englischen Wellington Boots, die wiederum ihren Ursprung in den Militärstiefeln der hessischen Kavallerie des 19. Jahrhunderts haben.

Ein Cowboystiefel, der für die Arbeit eines im Sattel tätigen Cowboys ausgelegt ist, weist folgende Merkmale auf:


  • robuste, rahmengenähte Machart.
  • starkes Rind-Oberleder, um den Fuß und die untere Beinregion auch ohne Chaps vor Dornen und den Hörnern der Rinder zu schützen. Bei der Arbeit am Boden schützt das starke Leder den Fuss vor den Hufen der Tiere.
  • glatte, relativ dünne Ledersohle, um ein besseres Gefühl für die Steigbügel zu haben.
  • konisch zulaufende Schuhspitze, um ein schnelleres "Treffen" und damit schnelleres eintreten in den Steigbügel zu haben.
  • 4–5 cm hoher Absatz, der ein Durchrutschen durch den Steigbügel und die damit verbundene Gefahr des Hängenbleibens im Steigbügel verhindert.
  • Absatz hinten abgeschrägt, wodurch der Absatz bei der Arbeit am Boden weniger leicht abgerissen wird.
  • Kante am Schaft hinter der Ferse (alternativ, aber selten: 360° Rahmen), die als Auflagefläche für die (locker geschnallten) Sporen dient.
  • die Schafthöhe ist variabel und richtet sich nach dem Geschmack des Trägers.
  • der Schaft ist häufig mit Ziernähten versehen, die auch formstabilisierend wirken.
  • Sogenannte „Working“-Stiefel mit kürzerem Schaft und breiten Absätzen, oft mit einer Gummi(profil)sohle, werden heute für Arbeiten auf den Ranches getragen bei denen kein Pferd notwendig ist (Zaunkontrollen mit dem Truck u.ä.)


Im Rahmen des Westernreitturniersports und speziell des Rodeoreitens haben sich verstärkt andere Stiefelvarianten gebildet, wie z.B. den "Ropingboots" welche mit dem eigentlichen Cowboystiefel nur noch am Rande zu tun haben.

Getragen werden Cowboystiefel in der Regel unter den Hosen, um das Eindringen von Staub in den Schaft zu verhindern. Die Beine der Jeans dürfen darum nicht zu eng geschnitten sein (sogenannter „boot cut“). Besonders in Kalifornien werden hochschäftige Stiefel wie der abgebildete aber gerne auch über den Jeans zur Schau getragen (Oft sind diese aufwändig verziert, unter Verwendung von exotischen auffälligen Lederarten (z.B. Reptil) produziert und entsprechend teuer).
Quelle: wikipedia

Es gibt noch viel zu sagen zu solchen Stiefeln:
Frag' einen alten Cowboy, warum Cowboys so wenig laufen. Er wird wahrscheinlich antworten: "Wenn Gott nicht gewollt hätte, dass der Mensch ein Pferd benutzt, so hätte er ihn nicht am Unterkörper geteilt und zwei Beine gegeben, die in Cowboystiefel passen."

Bis in die sechziger Jahre des 17. Jahrhunderts bezeichnete man Cowboystiefel meistens als Work-Boots. Sie hatten Schäfte, die zum Schutz bis über die Knie reichten und waren meist aus schwarzem Leder genäht mit flachen Absätzen und mit dicker Sohle. Die Steigbügel der Arbeitssättel waren meist sehr breit und aus Holz gefertigt. So dass die ersten Work-Boots noch keine typische Spitze hatten.

Die meisten Work-Boots waren handgearbeitete Einzelstücke, die individuell für ihre Träger gefertigt wurden.  

Als in den siebziger Jahren die Steigbügel schmaler wurden, hatte dies auch Einfluss auf die Stiefel. Die Stiefel wurden spitzer und bekamen eine hohe Sohle. Die Vorteile lagen darin, dass man durch die geformte Spitze der Stiefel besser in die Steigbügel schlüpfen konnte und durch die hohen Absätze besseren Halt hatte.  

Von der Funktion zur Mode  

1875 kam die so genannte Cowboy-Mode auf. Plötzlich gab es Westernstiefel aus verschiedenen Lederarten, mit verschiedenen Farben und genähten Applikationen. Dabei stand anfangs dafür nicht die Mode im Vordergrund. Um die Stiefelschäfte zu stabilisieren, vernähte man mehrere Lederschichten und versah diese mit Steppnähten. Das Resultat waren kunstfertige Muster und Farbkombinationen. Abbildungen in den Katalogen dieser Zeit belegen den interessanten Trend der Modeschöpfer, die auch "saddle dandies" genannt wurden.  

Die Herstellung war auch in dieser Zeit noch ausnahmslos Handarbeit und mancher "Bootmaker" wurde durch seine Handwerkskunst berühmt. Pro Monat konnte ein guter Schuster bis zu 12 Paar Cowboystiefel herstellen.  

Die Preise der Westernstiefel rangierten damals zwischen drei und fünf Dollar für ein Paar, abhängig von Leder, Schafthöhe und Hersteller.
 Quelle: http://www.cowboystiefel-shop.de/tipps/historie/entstehung.php

Country Western Turnier-Tanzstiefel

Für den Country Western Turniertanzsport werden spezielle Westernstiefel aus weichem Leder mit Chromledersohlen (weniger Gewicht, größere Flexibilität und leichtes Drehen) angeboten.

Stichwort Chromledersohle:

Die Oberfläche der Rauledersohlen wird durch die Beanspruchung auf dem (gewachsten) Tanzparkett und die Aufnahme von Staubpartikeln im Laufe der Zeit immer glatter und rutschiger. Um dem entgegenzuwirken werden diese Sohlen deshalb gelegentlich mittels Bürsten mit gebogenen Metallborsten (spezielle Drahtbürsten) aufgeraut und/oder mit Raulederbürsten entstaubt. Dabei werden die die Lederfaser verbackenden feinen Schmutzpartikel entfernt und die oberflächlichen Lederfasern aufgestellt wodurch die Sohle wieder griffiger wird. Da chromgegerbte Leder stark Flüssigkeit aufnehmen, kann auch durch Ölen oder Befeuchten der Sohle mit Wasser die Griffigkeit erhöht werden (Einverständnis des Tanzbodeneigentümers einholen).

Wenn man Line Dancing oder andere Formen des Western Tanzes als Hobby betreibt, gilt keine spezielle Kleiderordnung (Für Profi Tänzer beim Turnier sind bestimmte Western Boots teilweise vorgeschrieben) und jeder kann das passende Tanz Schuhwerk wählen. Für echte Profis und Liebhaber gehören zum Country Tanz natürlich Westernstiefel, Gürtel mit dekorativer Schnalle, Bolotie (eine Art Krawatte aus Lederschnur) und Cowboyhut dazu.

Doch im Prinzip gilt: Man kann jeden Schuh oder Stiefel tragen mit dem man tanzen kann, doch die meisten legen trotzdem auf folgende Punkte Wert:

  • Der Line Dance Schuh / Line Dance Tanzschuh sollte viel Halt bieten
  • Er sollte dem Western / Cowboy Stil entsprechen
  • Er sollte eine robuste und rutschfeste Ledersohle haben
  • Schuhe oder Stiefel mit Gummisohlen sowie Barfuß oder offene Schuhe sind tabu
  • Die Absätze der Line Dance Schuhe / Line Dance Tanzschuhe sollten niemals zu hohe Absätze haben, es sei denn man ist sich sicher, darin wirklich gut tanzen zu können
  • Er sollte insgesamt zwar modisch aber sehr bequem sein




Quelle: Linedancefiebel

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Gürteltasche - Hip-Bag - DIY

es muss nicht in rot sein, sieht aber auch toll aus was auf dieser Webseite gezeigt wird: Ein Tutorial wie man sich ohne viel Aufwand eine Gürteltasche macht.
 Denn gerade an Orten wo viele Menschen sind, ist es oft schwierig die Handtasche im Auge zu behalten. Da ist es doch besser man trägt sie am Körper bzw. am Gürtel. und die Tasche kann man sehr schnell machen und  mit allem verzieren was die Phantasie hergibt.

eine etwas andere Tasche - leider ohne Anleitung.

Dienstag, 20. Oktober 2015

Stiefel aufpeppen - Manschette

Es wird kühler und wir holen die Stiefel aus Ihrem Sommerquartier.

Oft sehen Stiefel recht langweilig aus und sind zwar richtig bequem aber eben doch nicht mehr die neuste Mode, aber man kann etwas dagegen tun.

 Mit relativ einfachen Dingen kann man Stiefel verschönern:

Ein paar schöne Knöpfe
Ein alter Strickpulli
Etwas Spitzenband

 All das und noch viel mehr helfen Euch ein neues Modell aus Euren alten Stiefeln zu machen.

Hier mal die bebilderte Anleitung für dieses Modell:


Ihr braucht dazu 4 Braune oder Lederfarbige Knöpfe
Einen Pulli dessen Arme Ihr über die Waden ziehen könnt und Spitzen.

    Zuerst solltet ihr die Ärmel des Pullovers testen, damit Sie auch über eure Waden bis zum Knie  hoch reichen.











.

Dann schneidet ihr mit einer scharfen Schere 20 cm bis 25 cm vom Ärmel ab. Die Länge macht ihr je nach dem wie weit Ihr das über die Stiefel hinausschauen lassen wollt  es sollten mindestes 12 cm im Stiefel bleiben können







Dann versäubert Ihr den Saum des abgeschnittenen Teils mit Zickzack-Stichen
Zieht das Ärmelbündchen weit auseinander beim Aufnähen der Spitze damit sie sich nachher kräuseln kann.
Zuerst wieder mit Zickzack-Stichen arbeiten. Die Spitze wird innen angenäht.
Dann mit normalem Stich noch mal eine Runde darüber nähen. Es sieht toll aus wenn die Spitze an der Seite etwas nach unten verläuft.
Nun noch die Knöpfe aufnähen und fertig sind die neuen Stulpen für eure Stiefel.


Das ganze könnt ihr euch auch in englischer Sprache nachlesen bei:  http://beinggenevieve.com/chic-cuffs/

Sonntag, 18. Oktober 2015

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Oft bekommt man etwas aus Gold angeboten, der Anbietende hat vielerlei Gründe weshalb er das gute Stück verkaufen will.
Aber wie kann ein Nichtfachmann testen ob es auch echtes Gold ist?

In vielen Fachgeschäften wird die "Säure-Methode" angewendet. Allerdings ist das für einen Privatmann oft zu kostspielig für nur ein goldenes Stück. (wenn Sie zu uns ins Geschäft kommen prüfen wir gerne Ihre Artikel mit Säure)

Hier ein Film wie das aussieht:


Aber was macht man, wenn kein Säuretest gemacht werden kann? Dann bemühen wir einfach unser Schulwissen, wir brauchen dazu eine Feinwaage und ermitteln das spezifische Gewicht.
Das kann man auch als Laie sehr gut selbst machen. Eine schriftliche Anleitung findet Ihr auf der Webseite: http://www.gold-test.de/pruefung.html


Samstag, 17. Oktober 2015

Wildrose von Villeroy & Boch - zeitloses Design ein tolles Geschirr

Wildrose: Rosige Aussichten mit langer Tradition.





Wildrose, das ist ein klassisches Kultservice, das sich seit Ende der 60er-Jahre bewährt hat. Ein Design, das nie aus der Mode kommt.

Die kleinen Dornen, die die Blütenstängel in sattem Grün zieren, und das sanfte Rosa spiegeln das Lebensgefühl der ländlich wilden Rosenpracht wider und übermitteln das Flair der 60er-Jahre.

Das Kaffee- und Speiseservice ist nicht mehr wegzudenken aus den heimischen Esszimmern. Wer denkt, Wildrose sei ein altes Design, der irrt: Es ist ein moderner Klassiker mit viel Charme und Tradition. Ein Service, das wie das Lebensgefühl der Sechziger nie aus der Mode kommen wird und ein echtes Kultdesign, das in neuem Glanz erstrahlt.
Anfänglich wurde der rohe Scherben mit auf dem Porzellan erhaben erscheinenden Blüten gestaltet, die dann handgemalt wurden.
Heute ist man dazu übergegangen einen Druck auf das glatte, nicht mehr erhabene Porzellan  aufzubringen.
 ( Bei uns im Haus finden Sie beide Herstellungsverfahren)

Ein Klassiker wird Kult.

Das Dekor Wildrose trägt den Flair der 60er in sich. Als klassisches, aus Premium Porcelain gefertigtes Service besticht Wildrose durch seinen altbewährten Look mit großem Wiedererkennungswert. International erfolgreich hat der Klassiker längst echten Kultstatus erreicht.

Ein Klassiker in frischem Look.

In zartem Rosa ranken sich wilde Rosengewächse auf der Porzellanoberfläche. Die  zarten Blätter in sattem Dunkelgrün sorgen für lebendige Kontraste. Wildrose schmückt jeden Tisch mit seinem individuellen Sixties-Charme.
Zu dieser Serie wurden sehr viele  Zusatzprodukte hergestellt wie z.B.: Tischdecken, Servietten , Gläser, Töpfe und vieles davon ist auch noch heute erhältlich.


Ein Porzellan, das immer passt.

Das Geschirr im Country-Look überzeugt nicht nur durch seinen verspielten 60er-Jahre-Stil sondern auch durch formale Details. Der Henkel von Tasse und Kanne in gewellter Stängeloptik wird zum perfekten Blickfang. Wildrose ist eine Serie für all die stilsicheren Kunden, die ein traditions- und geschichtsträchtiges Design im neuen Glanz erstrahlen lassen wollen.

Seit 1748 besteht das  Unternehmen Villeroy & Boch
 mit viel Tradition ist über die Jahrhunderte ein weltweit bekanntes Unternehmen gewachsen, dessen Produkte sich längst nicht mehr nur über die Tischkultur erstrecken.


Quelle: http://www.villeroy-boch.de/produkte/tischkultur/produkte/kollektionen/wildrose/wildrose.html


Der einfachste Weg, Ihr Villeroy & Boch Geschirr zu ergänzen!

Sie fragen bei uns ( www.ochs-schwetzingen.com ) nach ob wir den Artikel vorrätig haben unter der Rufnummer: 06202-4090475


Villeroy & Boch informiert Sie auch, wenn eine Serie auslaufen soll. Dazu müssen Sie sich auf  folgender Webseite anmelden:

Nachkaufservice: http://www.villeroy-boch.de/produkte/tischkultur/service/ihre-vorteile/nachkauf-service.html


Shabby-Schrank DIY

na heute war mal wieder etwas los bei mir:

Schrank vor dem Streichen
so sah der Schrank mal aus
Letzte Nacht war es meiner Frau zu viel mit dem Schrank der überhaupt nicht zum Rest des Ladens passte.

Was macht mein Mädel? Sie geht in den Keller holt Farbe und Pinsel und streicht den Schrank erst mal
Schrank nach dem Streichen
so sieht er nach dem Streichen aus














Natürlich hat sie nicht aufgehört, denn ein leerer Schrank ist auch nicht gerade toll.
Also hat sie einiges aus dem Geschäft zusammen gesucht: Shabby sollte es werden.
Zu Shabby Chic passen Rosenmotive, altes Silber und eben alte nicht mehr neu aussehende Dinge.
Die Emaillebackform landete genauso in dem Regal wie auch die Silberkanne - Kinderschuhe von 1935 genauso wie uralte Sunlichtseife.
alte Kinderschuhe auf dem Silbertablett
Hier das Ergebnis:
Schrank gefüllt



Sieht aber richtig toll aus - oder was meint Ihr?









Der Schrank mit Shabby-Artikeln


Mittwoch, 14. Oktober 2015

cola - Erinnerung an unser letztes Schaufenster



Unser Schaufenster war gefüllt mit Coca-Cola-Artikeln, als Erinnerung dran poste ich Euch hier ne Flasche. Einfach ausdrucken, ausschneiden und als Deko verwenden.




Dienstag, 13. Oktober 2015

So decken Sie den Tisch perfekt!


Feiern mit Stil: So decken Sie den Tisch perfekt!

Ob Geburtstag oder Gartenparty – für ein gelungenes Fest ist nicht nur eine ansprechende Tischdeko gefragt. Auch Geschirr, Besteck und Gläser sollten richtig platziert werden. Wir verraten, wie Sie den Tisch perfekt decken!
Ein mehrgängiges Menü ist etwas ganz Besonderes für jeden Gast. Doch solch ein edles Mahl braucht auch ein etwas aufwendigeres Gedeck, um den festlichen Rahmen zu würdigen. Was auf den ersten Blick kompliziert aussieht, erweist sich in der Praxis als durchdacht und äußerst zweckmäßig.
Als wichtigste Regel gilt es, das Besteck so einzudecken, dass es der Gast von außen nach innen benutzen kann. Das am weitesten vom Teller entfernte Besteck ist demnach für die Vorspeise gedacht. Als nächstes folgt auf der rechten Seite der Löffel für die Suppe. Für Speisen mit Fisch werden eine eigene Gabel und ein spezielles Messer verwendet, mit dem sich der Fisch besonders gut zerlegen lässt. Messer und Gabel direkt neben dem Teller kommen beim Hauptgang zum Einsatz. Ein etwas kleineres Besteck oberhalb des Tellers wird für das Dessert benutzt. Je nachdem, was gereicht wird, wird unter Umständen auch nur ein Löffel benötigt. Auf dem Brotteller an der linken Seite des Gedecks liegt rechts das Buttermesser, das senkrecht gedeckt wird.
Auch die Anordnung der Gläser erfolgt nach einem einfachen Prinzip. Entweder werden sie in einer Diagonalen eingedeckt oder leicht versetzt, ein Glas vor dem anderen. Als Richtglas dient das Glas, aus dem der Wein zum Hauptgang getrunken wird. Es steht über der Spitze des Messers für den Hauptgang. Rechts daneben kommt das Weinglas für die Vorspeise, gefolgt vom Wasserglas. Wenn es zum Dessert einen Dessertwein oder Champagner gibt, stellen Sie dieses Glas links neben das Richtglas.
Beim Servieren der Speisen sollten Sie ebenfalls einige Grundregeln beachten: Das Essen wird von der linken Seite des Gastes angereicht, Getränke von der rechten Seite eingeschenkt. Abgeräumt wird ebenfalls von rechts. Bei großen Runden gilt beim Anreichen der Speisen: Zuerst wird die älteste oder „ranghöchste“ Dame bedient, dann alle anderen Damen nach der Sitzordnung, zuletzt die Gastgeberin. Wenn Sie dieses Prozedere anschließend bei den Herren wiederholen, sind alle zufrieden.

Montag, 12. Oktober 2015

Salz - nicht nur bei Rotweinflecken

Zum Putzen ist nicht unbedingt ein Giftarsenal notwendig. Wer nachhaltig putzen und dabei auch noch Geld sparen will, der greift am besten in Omas Trickkiste.

Salz ist ein altbewährtes Poliermittel, unterstützt etwa beim Scheuern von verschmutzten Backöfen. Bekannter ist es als erste Hilfe bei Rotweinflecken.
Da dieser Effekt auf der wasseranziehenden Wirkung von Salz  beruht, darf der Weinfleck noch nicht eingetrocknet sein. (nach dem Eintrocknen hilft Weißwein)

Mit Salz bringt man Farben wieder zum Leuchten, man putzt mit Alufolie, heißem Wasser und Salz das Tafelsilber.

Trübe Glasvasen reinigt man am besten mit einer Mischung aus Salz und Essig.

Backofen reinigen/Backblech reinigen Reinigen Sie Ihren Backofen einfach mit Salz oder einer Salzlösung. Es wird einfach in den Backofen gestreut oder die Lösung verrieben. Anschließend wird der Ofen erhitzt, bis das Salz eine braune Färbung annimmt. Dies geschieht nach circa 12-15 Minuten. Nun brauchen Sie nur noch den Backofen mit einem Küchentuch ausreiben oder wie gewohnt säubern.

Blutflecken entfernen Reiben Sie den Blutfleck mit etwas Spülmittel oder mit einer besonderen Mischung aus Kartoffelstärke und Wasser ein. Anschließend brauchen Sie den Blutfleck nur noch mit Salzwasser nachbehandeln und einweichen lassen.


Teeflecken, Nikotinflecken und Kaffeeflecken Tee, Nikotin und Kaffeeflecken lassen sich mit gewöhnlichem Kochsalz leicht von Porzellan entfernen. Braune Reste in der Thermoskanne können damit ebenso entfernt werden, wie Nikotin und Teerflecken, die eine ausgedrückte Zigarette auf einer Untertasse hinterlassen hat.

Quelle: - http://www.Salz-Kontor.de

Sonntag, 11. Oktober 2015

ein tolles Kissen - DIY

Seit Jahren  hat meine Frau die handgeklöppelte Spitzen meiner Oma und denke darüber nach was ich damit machen kann:
Bei Ikea habe ich einen naturfarbigen Baumwollstoff gefunden und habe daraus ein Kissen  ca. 50cm x 50cm genäht. Darauf habe ich dann diese Spitzen genäht und einige rosa und naturfarbige Perlen aufgestickt.
Sieht toll aus....
Wir haben solche Spitzen auch noch bei uns im Laden ... kommt doch einfach mal vorbei.

Sonntag, 4. Oktober 2015

ein paar Fotos aus meinem Geschäft

Hier führe ich euch  mit einigen Fotos durch eines meiner Geschäfte - über 4 Stockwerke findet Ihr unendlich viele Dinge die schön , alt und manchmal auch Kitsch  sind.

Seit 50 Jahren treffen sich in meinem Geschäft Jäger und Sammler. Schaut Euch einfach mal um.