Dienstag, 10. November 2015

Karussell aus Papier - selbst bauen - DIY

Dieses wunderschöne Karussell könnt Ihr selbst basteln.
Dazu braucht Ihr nur

  • einen Drucker, 
  • Papier für den Drucker
  • Schere
  • Klebstoff
  •  und viel Geduld.


Auf dieser Seite könnt Ihr den Ausschneidebogen kostenlos  downloaden, vergesst bitte nicht die Anleitung auch  abzuspeichern, denn die braucht ihr bestimmt.

Die 26 Blätter des  Ausschneidebogens müsst ihr ausschneiden, das dauert seine Zeit, aber  ihr werdet belohnt mit einem wunderbaren Karussell das man drehen kann und bei dem sich die Pferdchen auf und ab bewegen.

Montag, 2. November 2015

auch dieses wunderschöne Weihnachtsgespann könnt Ihr selbst basteln.
Dazu braucht Ihr nur

  • einen Drucker, 
  • Papier für den Drucker
  • Schere
  • Klebstoff
  •  und viel Geduld.


Auf dieser Seite könnt Ihr die 5 Ausschneidebogen kostenlos  downloaden, vergesst bitte nicht die Anleitung auch abzuspeichern, denn die braucht ihr bestimmt.

Die 45 Blätter des  Ausschneidebogens müsst ihr ausschneiden, das dauert seine Zeit, aber am Ende habt Ihr eine wunderschöne Weihnachtsdeko.

Sonntag, 1. November 2015

Wandteller sind nicht altmodisch

Quelle:
http://freshideen.com/dekoration/schone-und-interessante-wandteller.html

Wenn man bedenkt, dass Wandteller  schon ewig die Wände zieren so könnte man meinen sie seien aus der Mode gekommen.
 Gerade das Gegenteil ist der Fall: sie erleben zur Zeit eine Renaissance.

 Geschickt  angeordnet zieren sie jeden Raum.
 


Dazu möchte ich Euch ein paar Fotos zeigen:  




Aber nicht nur die Teller wahllos an die Wandnageln.


Sucht euch ein Thema aus, das zu Euren Räumen passt. So wie hier links z.B. : Da steht ein Shabby Chic Tisch, darauf sind Terrinen angeordnet und die passenden Teller hängen an der Wand statt Gardienen.
Lasst Eurer Phantasie freien Lauf. Erst solltet Ihr aber die Teller auf dem Tisch oder auf dem Boden  zusammenstellen, denn  so wie Oma die Teller an die Wand hing - das macht man heute nicht mehr.

Wandteller bieten die perfekte Möglichkeit, einige von Ihren Wänden kostengünstig und kreativ zu verzieren. Sie können diese Tellerdeko ganz allein planen und verwirklichen, so werden Sie mehr Individualität in Ihren Innenraum hineinbringen. Sie müssen einfach ein paar einzigartige Teller vom Geschirrladen oder Flohmarkt kaufen.( Natürlich bekommt Ihr auch  bei mir im Laden  viele Teller bzw. auch Wadteller die Ihr für kleines Geld  hübsch anordnen könnt) Wahrscheinlich haben Sie ja auch welche, die von Ihrer Großmutter übrig geblieben sind. Es wird wirklich genial aussehen, wenn Sie das alte Geschirr zu diesem Zweck benutzen.

Es gibt verschiedene Varianten für die Montage von all diesen Schönheiten. Sie können schwebende Regale für die Teller einbauen oder Sie kleben einen Metallbügel auf der Rückseite jedes Tellers und befestigen Sie ihn mit einer Schraube an der Wand. Sehen Sie sich diese entzückenden Beispiele an. So werden Sie zu Ihrer eigenen Collage inspiriert.
 Verzieren Sie Ihr Interieur mit ein paar bunten und interessanten Wandtellern !


www.schoener-wohnen.de zeigt sogar Kacheln die mit Tellermotiven bedruckt sind.

Quelle: Schoener-wohnen.de


könnt Ihr euch inspirieren lassen, denn dort werden die unterschiedlichsten Wandteller zu einem Kunstwerk zusammen gestellt:  Die Teller werden mit Ölgemälden beklebt, bemalt und kosten ab 2500,00 Euro. Das ist Kunst?
Hier ein paar Beispiele:
Quelle: http://www.littleowl.eu/one-of-a-kind.html
 
 
Quelle: http://www.littleowl.eu/one-of-a-kind.html


Quelle: http://www.desimonewayland.eu/now-available/



#Wandteller geschickt  angeordnet sind eine Augenweide.
Viel Spaß beim creativen Gestalten.

Samstag, 31. Oktober 2015

Orangen-Reiniger – günstig und umweltfreundlich

Hausarbeit ist oft mühsam und wenn man zusammenzählt was man an Geld ausgibt für Reinigungsmittel so kann man dabei ganz schön sparen wenn man auf Omas Tipps zurückgreift.

Orangenreiniger  reinigt nicht nur toll Fettrückstände und viele andere Verschmutzungen, sondern er riecht auch toll.
Leider kostet im Handel die Flasche mit 750 ml schon mal 20 Euro.

 Daher mache ich mir den Reiniger selbst.
Dazu braucht man nur eine Flasche Essigessenz, Wasser und Orangenschalen ein großes, dicht verschließbares Glas und man kann ans Werk gehen.

Schichtet die Orangenschalen in das Glas. Hier könnt ihr den Abfall vom Orangensaft nehmen.
Ich versuche aber so wenig wie möglich von der hellen Innenhaut zu nehmen und schäle deshalb die Orangen mit dem Sparschäler. Dann kommt der Essig bzw. die Essigessenz rein so dass die Orangenschalen bedeckt sind. (Man kann, wenn man Essigessenz nimmt auch mit abgekochtem Wasser auffüllen.)
Nun braucht man noch etwas Geduld, denn das Ganze sollte ca. 3 bis 4 Wochen ziehen, am besten auf dem Fensterbrett. Ab und zu sollte das glas gedreht bzw. leicht geschüttelt werden.

Die ätherischen Öle der Orangen lösen sich und färbt das Ganze orangefarbig.

Nach 3-4 Wochen siebt Ihr die Flüssigkeit in eine Flasche und verschließt die fest. Zum Gebrauch füllt Ihr den Reiniger in eine Sprühflasche und verdünnt mit der 3 bis 4 fachen Menge Wasser. und er ist gebrauchsfertig. Ihr habt einen tollen Reingier, der sehr vieles besonders fetthaltiges reinigt und der sehr preisgünstig  und  umweltschonend ist. Und er riecht super gut.

Zusatztipp: man kann die Schalen von allen Zitrusfrüchten  so zu Reiniger verarbeiten: Zitronen zum Beispiel  reinigen hervorragend Kalkrückstände. 




Freitag, 30. Oktober 2015

Alter Stuhl angemalt - upcycling

Ich dachte der Stuhl ist viel zu schade zum wegwerfen - mit etwas Geduld und Farbe wird ein Designerstück daraus.
Könnt ihr Euch bei mir im Geschäft anschauen.

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Springerle backen mit Holzmodel


Zum Weihnachtsgebäck gehören bei uns auch die Springerle. Eine sehr alte Tradition die heute nur noch selten gebacken werden.
 Sie sind so einfach zu backen. Dazu brauchen Sie ein Holzmodel ( bei mir im Geschäft gibt es wunderschöne, auch alte Models)

Einen Film der zeigt wie man es macht findet ihr unter http://www.swr.de

Für ca. 20 Stück:
200 g Puderzucker
2 Eier
1 Pck. Vanillezucker
½ TL Backpulver
275 g Mehl
1 Prise Salz
Aniskörner, geröstet

Zubereitung:
Eier, Zucker und Mehl sollten zimmerwarm sein. Die ganzen Eier werden in der Rührmaschine oder mit dem Handrührgerät schaumig geschlagen. Nach und nach gibt man den gesiebten Puderzucker dazu, ebenso den Vanillezucker. Die Eier mit dem Zucker so lange schlagen, bis es eine feste, dickliche Masse gibt.
Das Mehl mit dem Backpulver sieben. Die Hälfte des Mehls in der Maschine unterrühren, die andere Hälfte vorsichtig unter die Masse kneten. Den Teig ca. 1 cm dick ausrollen, ohne dass der Teig klebt. Den ausgerollten Teig noch vorsichtig oben mit Mehl bestäuben.
Nun den Springerle-Model auf den Teig legen und mit Gefühl eindrücken, dass ein schönes Muster zu erkennen ist. Vorsichtig den Model vom Teig nehmen. Die Formen nun ausstechen (bei runden Mustern ) oder bei eckigen Modeln den Teig mit dem Teigrädle ausrollen.
Ein Backblech mit Papier auslegen, mit Anis bestreuen. Darauf die ausgestochenen Springerle legen und an einem warmen Ort, am besten über Nacht, antrocknen lassen. Bei 160° C Ober-und Unterhitze ca. 15 Minuten hell backen. Herausnehmen und in einer Gebäckdose aufbewahren.




Donnerstag, 22. Oktober 2015

Cowboystiefel - wie sollen die aussehen?

Oft werden Stiefel als #Cowboystiefel benannt, eben weil es  grade so in ist #Westernstiefel zu tragen.
mir kommt es oft so vor  wie in dem Märchen, des Kaisers neue Kleider. Denn dieser Kaiser glaubte auch alles was ihm der Verkäufer ( der Schneider) erzählte.
Das ist für mich mit ein Grund weshalb ich mal eine kleine Sachkunde über Westernstiefel zusammengetragen habe.

Cowboystiefel ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Westernstiefel oder -boots, d.h. für eine
Stiefelform, die als charakteristische Fußbekleidung von Cowboys gilt und modeabhängig auch von anderen Personengruppen beiderlei Geschlechts getragen wird. Cowboystiefel sind Reiterstiefel nach dem Vorbild der englischen Wellington Boots, die wiederum ihren Ursprung in den Militärstiefeln der hessischen Kavallerie des 19. Jahrhunderts haben.

Ein Cowboystiefel, der für die Arbeit eines im Sattel tätigen Cowboys ausgelegt ist, weist folgende Merkmale auf:


  • robuste, rahmengenähte Machart.
  • starkes Rind-Oberleder, um den Fuß und die untere Beinregion auch ohne Chaps vor Dornen und den Hörnern der Rinder zu schützen. Bei der Arbeit am Boden schützt das starke Leder den Fuss vor den Hufen der Tiere.
  • glatte, relativ dünne Ledersohle, um ein besseres Gefühl für die Steigbügel zu haben.
  • konisch zulaufende Schuhspitze, um ein schnelleres "Treffen" und damit schnelleres eintreten in den Steigbügel zu haben.
  • 4–5 cm hoher Absatz, der ein Durchrutschen durch den Steigbügel und die damit verbundene Gefahr des Hängenbleibens im Steigbügel verhindert.
  • Absatz hinten abgeschrägt, wodurch der Absatz bei der Arbeit am Boden weniger leicht abgerissen wird.
  • Kante am Schaft hinter der Ferse (alternativ, aber selten: 360° Rahmen), die als Auflagefläche für die (locker geschnallten) Sporen dient.
  • die Schafthöhe ist variabel und richtet sich nach dem Geschmack des Trägers.
  • der Schaft ist häufig mit Ziernähten versehen, die auch formstabilisierend wirken.
  • Sogenannte „Working“-Stiefel mit kürzerem Schaft und breiten Absätzen, oft mit einer Gummi(profil)sohle, werden heute für Arbeiten auf den Ranches getragen bei denen kein Pferd notwendig ist (Zaunkontrollen mit dem Truck u.ä.)


Im Rahmen des Westernreitturniersports und speziell des Rodeoreitens haben sich verstärkt andere Stiefelvarianten gebildet, wie z.B. den "Ropingboots" welche mit dem eigentlichen Cowboystiefel nur noch am Rande zu tun haben.

Getragen werden Cowboystiefel in der Regel unter den Hosen, um das Eindringen von Staub in den Schaft zu verhindern. Die Beine der Jeans dürfen darum nicht zu eng geschnitten sein (sogenannter „boot cut“). Besonders in Kalifornien werden hochschäftige Stiefel wie der abgebildete aber gerne auch über den Jeans zur Schau getragen (Oft sind diese aufwändig verziert, unter Verwendung von exotischen auffälligen Lederarten (z.B. Reptil) produziert und entsprechend teuer).
Quelle: wikipedia

Es gibt noch viel zu sagen zu solchen Stiefeln:
Frag' einen alten Cowboy, warum Cowboys so wenig laufen. Er wird wahrscheinlich antworten: "Wenn Gott nicht gewollt hätte, dass der Mensch ein Pferd benutzt, so hätte er ihn nicht am Unterkörper geteilt und zwei Beine gegeben, die in Cowboystiefel passen."

Bis in die sechziger Jahre des 17. Jahrhunderts bezeichnete man Cowboystiefel meistens als Work-Boots. Sie hatten Schäfte, die zum Schutz bis über die Knie reichten und waren meist aus schwarzem Leder genäht mit flachen Absätzen und mit dicker Sohle. Die Steigbügel der Arbeitssättel waren meist sehr breit und aus Holz gefertigt. So dass die ersten Work-Boots noch keine typische Spitze hatten.

Die meisten Work-Boots waren handgearbeitete Einzelstücke, die individuell für ihre Träger gefertigt wurden.  

Als in den siebziger Jahren die Steigbügel schmaler wurden, hatte dies auch Einfluss auf die Stiefel. Die Stiefel wurden spitzer und bekamen eine hohe Sohle. Die Vorteile lagen darin, dass man durch die geformte Spitze der Stiefel besser in die Steigbügel schlüpfen konnte und durch die hohen Absätze besseren Halt hatte.  

Von der Funktion zur Mode  

1875 kam die so genannte Cowboy-Mode auf. Plötzlich gab es Westernstiefel aus verschiedenen Lederarten, mit verschiedenen Farben und genähten Applikationen. Dabei stand anfangs dafür nicht die Mode im Vordergrund. Um die Stiefelschäfte zu stabilisieren, vernähte man mehrere Lederschichten und versah diese mit Steppnähten. Das Resultat waren kunstfertige Muster und Farbkombinationen. Abbildungen in den Katalogen dieser Zeit belegen den interessanten Trend der Modeschöpfer, die auch "saddle dandies" genannt wurden.  

Die Herstellung war auch in dieser Zeit noch ausnahmslos Handarbeit und mancher "Bootmaker" wurde durch seine Handwerkskunst berühmt. Pro Monat konnte ein guter Schuster bis zu 12 Paar Cowboystiefel herstellen.  

Die Preise der Westernstiefel rangierten damals zwischen drei und fünf Dollar für ein Paar, abhängig von Leder, Schafthöhe und Hersteller.
 Quelle: http://www.cowboystiefel-shop.de/tipps/historie/entstehung.php

Country Western Turnier-Tanzstiefel

Für den Country Western Turniertanzsport werden spezielle Westernstiefel aus weichem Leder mit Chromledersohlen (weniger Gewicht, größere Flexibilität und leichtes Drehen) angeboten.

Stichwort Chromledersohle:

Die Oberfläche der Rauledersohlen wird durch die Beanspruchung auf dem (gewachsten) Tanzparkett und die Aufnahme von Staubpartikeln im Laufe der Zeit immer glatter und rutschiger. Um dem entgegenzuwirken werden diese Sohlen deshalb gelegentlich mittels Bürsten mit gebogenen Metallborsten (spezielle Drahtbürsten) aufgeraut und/oder mit Raulederbürsten entstaubt. Dabei werden die die Lederfaser verbackenden feinen Schmutzpartikel entfernt und die oberflächlichen Lederfasern aufgestellt wodurch die Sohle wieder griffiger wird. Da chromgegerbte Leder stark Flüssigkeit aufnehmen, kann auch durch Ölen oder Befeuchten der Sohle mit Wasser die Griffigkeit erhöht werden (Einverständnis des Tanzbodeneigentümers einholen).

Wenn man Line Dancing oder andere Formen des Western Tanzes als Hobby betreibt, gilt keine spezielle Kleiderordnung (Für Profi Tänzer beim Turnier sind bestimmte Western Boots teilweise vorgeschrieben) und jeder kann das passende Tanz Schuhwerk wählen. Für echte Profis und Liebhaber gehören zum Country Tanz natürlich Westernstiefel, Gürtel mit dekorativer Schnalle, Bolotie (eine Art Krawatte aus Lederschnur) und Cowboyhut dazu.

Doch im Prinzip gilt: Man kann jeden Schuh oder Stiefel tragen mit dem man tanzen kann, doch die meisten legen trotzdem auf folgende Punkte Wert:

  • Der Line Dance Schuh / Line Dance Tanzschuh sollte viel Halt bieten
  • Er sollte dem Western / Cowboy Stil entsprechen
  • Er sollte eine robuste und rutschfeste Ledersohle haben
  • Schuhe oder Stiefel mit Gummisohlen sowie Barfuß oder offene Schuhe sind tabu
  • Die Absätze der Line Dance Schuhe / Line Dance Tanzschuhe sollten niemals zu hohe Absätze haben, es sei denn man ist sich sicher, darin wirklich gut tanzen zu können
  • Er sollte insgesamt zwar modisch aber sehr bequem sein




Quelle: Linedancefiebel

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Gürteltasche - Hip-Bag - DIY

es muss nicht in rot sein, sieht aber auch toll aus was auf dieser Webseite gezeigt wird: Ein Tutorial wie man sich ohne viel Aufwand eine Gürteltasche macht.
 Denn gerade an Orten wo viele Menschen sind, ist es oft schwierig die Handtasche im Auge zu behalten. Da ist es doch besser man trägt sie am Körper bzw. am Gürtel. und die Tasche kann man sehr schnell machen und  mit allem verzieren was die Phantasie hergibt.

eine etwas andere Tasche - leider ohne Anleitung.

Dienstag, 20. Oktober 2015

Stiefel aufpeppen - Manschette

Es wird kühler und wir holen die Stiefel aus Ihrem Sommerquartier.

Oft sehen Stiefel recht langweilig aus und sind zwar richtig bequem aber eben doch nicht mehr die neuste Mode, aber man kann etwas dagegen tun.

 Mit relativ einfachen Dingen kann man Stiefel verschönern:

Ein paar schöne Knöpfe
Ein alter Strickpulli
Etwas Spitzenband

 All das und noch viel mehr helfen Euch ein neues Modell aus Euren alten Stiefeln zu machen.

Hier mal die bebilderte Anleitung für dieses Modell:


Ihr braucht dazu 4 Braune oder Lederfarbige Knöpfe
Einen Pulli dessen Arme Ihr über die Waden ziehen könnt und Spitzen.

    Zuerst solltet ihr die Ärmel des Pullovers testen, damit Sie auch über eure Waden bis zum Knie  hoch reichen.











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Dann schneidet ihr mit einer scharfen Schere 20 cm bis 25 cm vom Ärmel ab. Die Länge macht ihr je nach dem wie weit Ihr das über die Stiefel hinausschauen lassen wollt  es sollten mindestes 12 cm im Stiefel bleiben können







Dann versäubert Ihr den Saum des abgeschnittenen Teils mit Zickzack-Stichen
Zieht das Ärmelbündchen weit auseinander beim Aufnähen der Spitze damit sie sich nachher kräuseln kann.
Zuerst wieder mit Zickzack-Stichen arbeiten. Die Spitze wird innen angenäht.
Dann mit normalem Stich noch mal eine Runde darüber nähen. Es sieht toll aus wenn die Spitze an der Seite etwas nach unten verläuft.
Nun noch die Knöpfe aufnähen und fertig sind die neuen Stulpen für eure Stiefel.


Das ganze könnt ihr euch auch in englischer Sprache nachlesen bei:  http://beinggenevieve.com/chic-cuffs/